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Eines Tages beim Schäfer!

Männer und Frauen in Alltagssituationen

Vielleicht wird man ja mal in einer Quizshow danach gefragt?!.

Chinesicher Horrortest!!

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß

Noch Lust in London essen zu gehen....?

Gehaltserhöhung

Die Zugfahrt

Der Darwin-Award
 

 

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Eines Tages beim Schäfer! up
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm.
Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?"

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig: "In Ordnung!"

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Exceltabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie
haben hier exakt 1586 Schafe."

Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht." 

Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."

"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht."

 

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Männer und Frauen in Alltagssituationen up

 

oder Bewältigung von Alltagssituationen
- getrennt nach Männlein und Weiblein -


Frau bzw. Mann hat sich in den Finger geschnitten:

 

Die Frau:

  • denkt "Aua";

  • steckt den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft;

  • nimmt mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, klebt es drauf und macht weiter...

Der Mann:

  •  schreit "Scheiße";

  • streckt die Hand weit von sich;

  • sieht in die andere Richtung, weil er kein Blut sehen kann;

  • ruft nach Hilfe;

  • derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden;

  • muss sich erst einmal setzen, weil ihm auf einmal so komisch wird und hinterlässt dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd;

  • erklärt der zur Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, er hätte sich beinahe die Hand amputiert;

  • weist das angebotenen Pflaster zurück, weil er der festen Überzeugung ist, dass es für die große Wunde viel zu klein ist;

  • schlägt heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft;

  • lässt sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben;

  •  will zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen;

  • lagert vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät;

  • verlangt dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen;

  • lupft das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt;

  • drückt solange an der Wunde ´rum, bis sie wieder blutet;

  • macht ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt;

  • wimmert unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt;

  • kann aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und tröstet sich stattdessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft;

  • sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich;

  • schleicht sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach den verdächtigen roten Streifen zu forschen, die eine Blutvergiftung bedeuten und ist demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig;

  • nimmt sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass er wirklich keine Blutvergiftung hat;

  • klaut nachmittags aus dem Notfallschrank im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lässt die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießt ihr Mitgefühl;

  • dermaßen aufgebaut geht er abends zum Stammtisch und erzählt großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert sei!!!!!!

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Vielleicht wird man ja mal in einer Quizshow danach gefragt?!. up

Wußtest Du schon, dass

... wenn du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würdest, hättest du genug Energie produziert um eine Tasse Kaffee zu erwärmen.
 (ob sich dass lohnt?)

 ... wenn du 6 Jahre und 9 Monate furzt hast du genug Gas für eine Atombombe.
(das sieht schon besser aus)

... der Orgasmus eines Schweines dauert 30 Minuten.
(In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)

... eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben bevor sie verhungert.
(ok)

... einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag.
(Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein, Qualität über Quantität)

... Schmetterlinge lecken an Ihren eigenen Füßen.
(Das musste mal gesagt werden)

... Elefanten sind die einzigen Tiere die nicht springen können.
(ist glaube ich auch besser so)

... der Urin einer Katze fluoresziert im dunklen.
(Wen bezahlt man eigentlich um so etwas zu erforschen?)

... wenn du dein Kopf gegen eine Wand schlägst verbrauchst du 150 Kalorien.
(Ich muss immer noch an das Schwein denken)

... das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.
(Ich kenne Menschen bei denen ist das nicht anders)

... Seesterne haben kein Gehirn.
(Auch solche Typen kenne ich)

... Polarbären sind Linkshänder.
(Na und??)

... Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen die wegen der Freude Sex haben.
(und das Schwein??)

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Chinesicher Horrortest!!  up

Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen. Der Chinese stellt jedoch eine Bedingung an die Einladung, seine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Da warnte ihn der alte Chinese nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte.

Während des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens.  

Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift:

"Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust".

Der Mann dachte sich, der alte Chinese hat es dann wohl doch mitbekommen, aber der Stein ist wohl lächerlich. Er nahm den Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte:

"Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden angebunden".

Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:

"Dritter chinesischer Horrortest: rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden."

 

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Es war einmal einen Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß up

Olin Bartlomé schrieb:

 -Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt  und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.

Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Gasthaus, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band ihm  ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete.

Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen.

Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. 

Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. 

Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: 

"Überraschung!!"

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihnentgeistert anstarrten....

Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich heut noch...

 

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Noch Lust in London essen zu gehen....? up

Eine Kollegin aus London erzählt...

"Als ich mit einigen Klienten letzte Woche in einem vornehmen Restaurant gegessen habe, bemerkte ich, dass der Kellner in seiner Hosentasche einen Löffel mit sich herumtrug.  Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei gedacht.  Später stellte ich aber fest, dass alle anderen Kellner ebenfalls einen Löffel bei sich trugen.  Als unsere Kellner vorbeikamen um unsere Bestellung aufzunehmen, musste ich ihn fragen.

"Warum tragen Sie einen Löffel in der Hosentasche?"

Nun erzählte er: "Andersen Consulting war neulich bei uns, um unsere Geschäftsprozesse zu untersuchen.  Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen haben sie festgestellt, dass unsere Gäste 3 Löffel pro Stunde pro Tisch auf den Boden fallen lassen.  Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir alle jetzt Löffel in der Tasche, müssen nicht jedes mal in die Küche gehen und sparen dadurch fast 1,5 Stunden pro Schicht." 

Er war kaum mit seiner Erzählung fertig, schon machte es Ping hinter uns und er ersetzte den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche.  

"Ich werde beim nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen", sagte er stolz, "statt jetzt dafür in die Küche rennen zu müssen." 

Ich war beeindruckt.  "Danke", sagte ich, "ich musste einfach fragen."

"Kein Problem", erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf. Dann bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz herausschaute. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber musste dann zu meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner ebenfalls einen schwarzen Faden am Hosenschlitz hatten.  Fast vor Neugier platzend musste ich wieder eine Frage stellen.  

"Ach ja", sagte er diesmal etwas leiser," nicht allzuviele Leute sind so aufmerksam.  Aber Andersen hat auch herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können."

"Wie das?", fragte ich.

"Sehen Sie, dieser Faden wird nun an unser, ähhh, Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir es sozusagen ohne Hände herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen.  Damit sparen wir über 90% der Zeit, die im Waschraum verbraucht wird."

"Ja, das macht schon Sinn", meinte ich, sah aber ein Problem dabei.

"Wenn Sie es mit dem Faden herausziehen, wie stecken Sie es aber wieder rein?"

"Na ja", meinte er, "ich weiß nicht, wie es die anderen machen, aber ich benutze den Löffel..."

 

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Gehaltserhöhung up
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen: 
  • Ich arbeite körperlich 
  • Ich arbeite in großen Tiefen
  • Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
  • Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei
  • Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
  • Überstunden werden nicht bezahlt  
  • Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
  • Ich arbeite bei hohen Temperaturen  
  • Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

Lieber Penis, 

Nach sorgfälltigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:

  • Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
  • Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
  • Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements  
  • Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf  
  • Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten  
  • Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
  • Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
  • Sie gehen lange vor 65 in Rente  
  • Sie können keine Doppelschichten übernehmen Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein
  • Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.

 Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,

 Das Management

 

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Das Tragische Ende einer Telefonverbindung up

 

Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit einer Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortage an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu erhalten.

"Hallo, ist dort die Klinik ?" "Ja bitte sehr !"

"Hier ist Dr. Müller, ich möchte...........?"

In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit Ing. Bauer, der mit einem Kunden wegen eines reparierten Motorrad telefonierte, verbunden.

"Hallo, hören Sie noch?" - "Natürlich, alles in Ordnung, Sie können sie morgen abholen!" "Hat sie alles gut überstanden?" - "Ja, gewiss, aber die Arbeit war schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingesetzt!" - "Was sagen Sie ?" "Das, Loch war schon' ganz schön ausgeleiert; Sie sind höchstwahrscheinlich zu schnell auf ihr gefahren!" - "Was meinen Sie ?" "Ja, Sie brauchen nicht zu widersprechen, es gibt keinen Zweifel, die Abnützung der inneren Wände zeigt das sehr deutliche Außerdem muss ich bemerken, dass ihr Kolben nichts mehr wert ist; er ist zu alt und zu stark abgenutzt. Heute früh haben wir einen anderen ausprobiert, der stärker und länger war als ihrer. Das Resultat war überraschend; sie hat den Druck ausgezeichnet überstanden.

Wir haben sie belastet wo wir nur konnten. Nach einer Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch tadellos durchgehalten; zwar hat sie zuerst mit dem Hinterteil geschleudert, aber dann gab sie elastisch nach. Nach dem Experiment fing sie allerdings an auszulaufen. Ferner haben wir durch eine neue Gummidichtung die alte Öffnung verengt und ein Auffanggerät mit Ventilen eingebaut. Von hinten ging es auch ganz gut; jedenfalls besteht die Aussicht, daß sie noch einige Jahre zu gebrauchen ist. Abgesehen davon muß ich aber noch............!" "Hallo? Hören sie noch ?.........."

Dr. Müller hörte nichts mehr, denn ihn hatte der Schlag getroffen!!!

 

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Die Zugfahrt up

Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.

"Genau richtig" denkt die Nonne. "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert." 

"Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."

"So ne Schweinerei" denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Madchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonnen berührt, was diese nicht wollte und die dann dem Deutschen eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, sodass ich den Schlag abbekommen habe."

Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer wieder auf die Fresse!"

 

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Der Darwin-Award up
Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen posthum "verliehen", die sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier verewigt.

Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt, so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.

Der Gewinner des Jahres ist ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen. Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden Landstrassenstück, um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, dass das Fahrzeug ca. 450 km/h erreicht hatte, als es nach sechs Kilometern einen metertiefen Krater in eine Felswand schlug. Da die Reifen diese Geschwindigkeit (und die panischen Bremsversuche Des Fahrers) nicht aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher fliegend zurück. Feststoffraketen lassen sich leider nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff erschöpft ist...

Weiterhin nominiert wurden: Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem 23. Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis am Balkon zu reinigen - von einem Drehstuhl mit Rollen aus! Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im 24. Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später mit dem Fenster auf dem Boden auf und war sofort tot.

Michael Anderson Godwin, wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe wurde in lebenslänglich umgewandelt. Unglaublich: Jetzt wurde Godwin auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren...

Matthew David Hubal schliesslich starb in Mammoth Lake. Er war auf einem Kunststoffkissen, das Wintersportler vor den Masten eines Skilifts schützen sollte und das er zuvor von einem der Masten entfernt hatte, einen Steilhang heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau jenen Mast, auf dessen Kissen er sass...

 

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2010-05-08

(c) 2010 by Becktown